Weiß sind die Lande hier. Ein unendlich scheinendes Land aus Wolkenweiß.
Geformt von den Winden der Welt erstrecken sie sich von Horizont zu Horizont.
Geformt von den Winden der Welt erstrecken sie sich von Horizont zu Horizont.
Gezeichnet von ästhetischen Bergen und tiefen Klüften, gemalt vom Licht und Schatten.
Wie oft man beim Anblick doch vergisst, wie still und ruhig die Welt hier oben ist,
Wie oft man beim Anblick doch vergisst, wie still und ruhig die Welt hier oben ist,
eine Hülle aus Samt über der sonst so hektischen Erde.
Kein Lebewesen vermag ihnen die Form zu nehmen, ihren Wandel zu verdrehen.
Unterbrochen werden die Lande nur vom fehlen ihrer selbst im Meer des Himmels.
Unter ihnen nur die Tiefe und schließlich die blaue See,auf dessen Oberfläche ihre Schatten ruhen, Nichts weiter als kleine, dunkle Flächen in weiter Ferne.
Über ihnen, da thront das Sein.
Kein Lebewesen vermag ihnen die Form zu nehmen, ihren Wandel zu verdrehen.
Unterbrochen werden die Lande nur vom fehlen ihrer selbst im Meer des Himmels.
Unter ihnen nur die Tiefe und schließlich die blaue See,auf dessen Oberfläche ihre Schatten ruhen, Nichts weiter als kleine, dunkle Flächen in weiter Ferne.
Über ihnen, da thront das Sein.
Aus blau wird schwarz und Ewigkeit, so Schleichend wie die Lande selbst.
Kein Fjord der Welt spiegelt ihre Küste, kein Erdland ihre Freiheit.
Zu gern würd ich sie erkunden, und auf Ewig in ihnen wandern.
Und vergessen, wie laut und schnell doch unser Leben ist.
Zu gern würd ich sie erkunden, und auf Ewig in ihnen wandern.
Und vergessen, wie laut und schnell doch unser Leben ist.
von Daniel Trabitzsch
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