Wenn ein Traum wahr wird...
Wie oft habe ich bereits von diesen Moment geträumt?
Wie wir uns sahen, uns begegneten, uns das erste Mal in die Arme schließten. Wie sich die Wärme des Anderen auf Einen übertrug und Einen liebevoll wärmte.
Wie wir uns sahen, uns begegneten, uns das erste Mal in die Arme schließten. Wie sich die Wärme des Anderen auf Einen übertrug und Einen liebevoll wärmte.
Wie unsere Blicke sich trafen, wie in uns das Feuer heller funkelte, bis es sich kaum zu bändigen wusste, wie unsere Herzen wild schlagend das andere Herz ersehnten.
Doch schließlich wachte ich jedes Mal auf. Und während ich langsam die Umgebung wahrnahm so wurde mir mehr und mehr bewusst, dass all die Schönheit des Traumes doch nur ein zarter Schatten war, und war er auch noch so echt gewesen, war die Welt des Traumes noch so real, in dieser Welt ist sie es nicht.
Ich hielt an ihm fest, wie an einem dünnen Faden, der sich mit dem ewigen Schmerzes des Vermissens in die Hand meines Bewusstseins schnitt. Doch ich lies nie los, kostete es mir doch so viel Kraft.
Und eines Tages war es so weit.
Unsere Blicke trafen sich, du hattest mich gesehen und ich dich, als hätte uns etwas hingewiesen, als wäre es schon immer so geplant. Du öffnetest mir die Türen. Zu deinem Haus, zu deiner Welt, zu deinem Herzen.
In deinen Augen spiegelte sich dein Glück, und freudig blickte ich tiefer in die türkisblauen Augen, die sich so nach mir sehnten, wie ich mich nach ihnen. Wir kannten den Preis dieser Begenung, doch er war uns egal, genauso wie die Welt um uns herum. Und während ich jeden Moment genoss, während ich mehr und mehr die Außenwelt vergas, da wusste ich, es war all das wert.
In deinen Augen spiegelte sich dein Glück, und freudig blickte ich tiefer in die türkisblauen Augen, die sich so nach mir sehnten, wie ich mich nach ihnen. Wir kannten den Preis dieser Begenung, doch er war uns egal, genauso wie die Welt um uns herum. Und während ich jeden Moment genoss, während ich mehr und mehr die Außenwelt vergas, da wusste ich, es war all das wert.
Wenn ein Traum wahr wird, dann verschwinden die feinen Umrisse zwischen Traum und Wirklichkeit, dann macht Alles eine Wende. Die Grenzen verschwinden, die Wirklichkeit scheint nicht mehr wahr zu sein. Der Traum breitet sich aus, er wuchert wie eine Pflanze über die ganze Welt.
Und während ich mich bald im Walde wiederfand, so war ich auch froh darüber.
Auch wenn die Wirklichkeit nun wie ein Traum war, so träumte ich sie gerne.
Denn du warst Teil von ihr. DankeAuch wenn die Wirklichkeit nun wie ein Traum war, so träumte ich sie gerne.
von Daniel Trabitzsch
wunderschön geschrieben ;)
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