Weit in den Lüften schwebest du
Deine Flügel aus Stahl
streifen sanft die weißen Wolken
im weiten Meer des Himmels
Still ist es dort,
still und kalt
und im tiefen Nebel zwischen all dem Blau
ziehst du einsam deine Bahnen
Doch schließlich steigst du auf,
durchbrichst die schwere Decke und ziehst auf ins ewige Blau,
leuchtest auf im Antlitz des Sonnes Schein
Und endlich fühlst du´s auch,
frei zu sein
Von Daniel Trabitzsch
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